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Erfahrungsberichte aus Neuseeland

Beim Lesen der Berichte unserer Returnees aus Neuseeland kommt schnell Fernweh auf. Das Land der Hobbits und Kiwis kann mit beeindruckender Natur und traumhaften Landschaften punkten - hier gibt es schneebedeckte Berge ebenso wie goldene Strände. Für ein High School Year bis ans andere Ende der Welt zu reisen, erfordert aber auch viel Mut. Den haben unsere Schüler definitiv bewiesen - und sich mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.

Hi guys, ich heiße Mara und ich wohnte in Mairangi Bay, nahe Auckland. Vor meiner Abreise nach NZ war ich mir nicht genau sicher, ob es eine gute Entscheidung war für 6 Monate ins Ausland zu gehen, aber ich kann es einfach zur jedem raten.

Meine Gastfamilie ist wie eine zweite Familie für mich geworden, da sie immer für mich da war und sie versuchten, mich bei allen Anliegen zu unterstützen. Ich habe eine Gastschwester und Freundin, die in meinem Alter ist und mit der ich im selben Mathekurs war. Ich war am Rangitoto College in North Shore und kann das nur jedem empfehlen. Ich besuchte die 11. Klasse, doch ich habe z.B. Fächer wie Mathe in der 13. Klasse belegt.

Außerdem solltet ihr das breite Angebot an kreativen und interessanten Fächern nutzen. Meine Fächer waren Fashion Design, Arts, Geography, Maths, English und PE. In Neuseeland ist der Unterricht mehr praktisch als theoretisch orientiert, außerdem arbeitete ich hier in der Schule eigentlich nur mit meinem Laptop, was durchaus seine Vorteile hat. Auch hatte ich definitiv das Gefühl, dass Schüler hier ein positiveres Verhältnis zur Schule haben als bei uns, da immer ein sehr entspanntes und ungezwungenes Verhältnis zwischen unseren Lehrern, deren Unterricht, und uns herrschte.

Ich habe einzigartige und unvergleichliche Freunde aus Neuseeland und der ganzen Welt kennengelernt, was für mich sonst in Deutschland mit großer Wahrscheinlichkeit nicht möglich gewesen wäre. Wir unternahmen sehr viel und hatten hier die beste Zeit unseres Lebens. Ich bin wahnsinnig froh, diese Entscheidung für 2 Terms nach Neuseeland zu gehen, getroffen zu haben und daher kann ich diese Erfahrung einfach nur jedem empfehlen.

Kia ora! 

Ich heiße Sophia und hatte das Glück für 6 Monate die Kamo High School in Whangarei auf der Nordinsel Neuseelands zu besuchen. Meine Gasteltern und mein kleiner Gastbruder haben mich sehr herzlich aufgenommen, was wohl auch an der offenen und liebenswürdigen Art der Neuseeländer liegt. Mit meiner Gastfamilie wohnte ich an der Küste, nur eine Straße vom Meer entfernt. Familie wird in Neuseeland groß geschrieben. Diese Erfahrung habe ich auch an der Schule gemacht. Schüler und Lehrer bilden mit ihrer offenen, herzlichen, liebenswürdigen und lustigen Art einen deutlichen Kontrast zum deutschen Schulalltag. Als Fächer belegte ich u.a. French, Math, English, Dance und Outdoor-Education, was mir besonders viel Spaß gemacht hat. Im schuleigenen Pool erlernte ich die „Eskimorolle“ im Kajak. Während der Schulzeit haben wir viele interessante Ausflüge unternommen. Besonders gerne erinnere ich mich an die Einladung unserer Englischlehrerin. Sie fuhr mit uns zu Tane Mahuta, dem größten bekannten Kauri-Baum (benannt nach dem Gott des Waldes) und einem sehr wichtigen Ort für die Maoris. In den Ferien bereiste ich mit einer Gruppe Internationals die fantastische Südinsel und erlebte wundervolle Tage.

Natürlich ist es eine große Entscheidung für eine längere Zeit ins Ausland zu gehen. Ich habe lange überlegt und bin umso glücklicher diese Entscheidung getroffen zu haben. Ich kann es nur jedem empfehlen, denn die Zeit in Neuseeland war eine unglaubliche Bereicherung mit unvergesslichen Erlebnissen.

Sophia

Ich heiße Jonathan und meine Gastfamilie ist sehr nett. Meine Familie besteht aus meiner Gastmutter, meinem Gastvater und zwei Brüdern plus kleinem Hund. Ich besuche das Northcote College und spiele dort im Fußballteam. Jedes Wochenende gibt es ein Spiel gegen eine andere Schule! Training ist um 6 Uhr morgens, oder direkt um halb vier nach der Schule. Am Anfang konnte ich zwischen vielen verschiedenen Fächern wählen. Davon zwei Pflichtfächer: Mathe und Englisch, aber man konnte zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen. Dazu habe ich noch vier weitere Fächer ausgesucht. Ich habe Hospitality, RPE (Sport), History Classics, und ELA (Englisch als zweite Fremdsprache). Die Schule endet jeden Tag um halb vier und Schuluniform ist Pflicht. Ich selbst wohne in Northcote, also an der anderen Seite der Hauptstadt. Man fährt über die Brücke, um in die Stadt zu kommen. Aber bei mir sind um die Ecke direkt die Highbury Shops, wo ich alles kaufen kann, was ich brauche.

Mein Name ist Ines und ich verbrachte 2 Terms an der Wakatipu High School in Queenstown. Natürlich hatte ich mich schon lange auf Neuseeland gefreut und so ging mein großer Wunsch in Erfüllung, als ich dort endlich ankam. Meine Gastfamilie, die aus meinen Eltern Gavin und Kay, meinem großen Bruder Duncan und meiner kleinen Schwester Lucy bestand, nahm mich sehr herzlich auf. Vor dem ersten Schultag hatte ich natürlich großes Lampenfieber, doch auch dort wurde ich freundlich empfangen, so dass ich mich sofort wohl fühlte. Alle „Kiwis“ denen ich begegnete waren wirklich nett und offen, so dass ich schnell Freunde fand, die mir ans Herz gewachsen sind und die ich sehr vermisse. Neben der atemberaubenden Landschaft ist Queenstown natürlich die Abenteuerstadt in Neuseeland und so konnte ich Kayaken, Jet-Boaten, Bungee Jumpen, Luge fahren und habe auf einem Trip nach Milford Sound Delfine, Robben und Pinguine gesehen. Die 5 Monate waren die schönsten meines Lebens und ich fand dort ein zweites Zuhause. Ich kann diese Erfahrung wirklich nur jedem empfehlen, der darüber nachdenkt, ins Ausland zu gehen.

Ines

I’m Kristina and I spent 5 months at James Hargest College in Invercargill, New Zealand. During that time I learnt a lot about myself, I became more self-confident and I got to know a country at the other end of the world. I decided to go to Hargest because of the great possibilities you have there – different music activities, a big range of sports and cultural groups. Additionally, you can learn many different languages like French, Latin or Spanish. I arrived in New Zealand in July, which is winter in Invercargill. But it isn’t as cold as in Germany. I got to know my host family, with whom I got along very well. When I had my first day at school, I was nervous. But there was no reason for that – the people helped me a lot and after the orientation I already knew the huge school with the different blocks a little bit better. I chose English, Math, Art, Spanish, Latin and Outdoor Recreation as subjects. I enjoyed all of them but especially Outdoor Rec and Latin. Snow Caving, Climbing and Mountain Biking were a few activities I did with my class and it was a lot of fun and also a great opportunity to get to know other students. I also went on different trips with the school, ski trips or a trip to Mount Cook, the highest mountain in New Zealand. It was very good that Hargest gives the International students such opportunities. During the weekend, I usually went to town with friends for shopping or to the cinema. I also tried paintball with friends, which was great fun and we went to the beach. I also got to know different parts of the South Island on trips with my host parents such as Queenstown, Wanaka, Dunedin or Christchurch. Sometimes the International Friendship Club from school organized activities, for example dinners, picnics or a Christmas lunch. That was a good opportunity to get to know other International Students just as Kiwi students. In total, I can recommend James Hargest College to everybody who thinks of studying abroad. I had such a great and unique experience and I matured a lot during that time. Trying out new things and becoming more open-minded are just parts of the attributes I gained. I got to know another culture, another way of life and made friends all over the world!

Kristina

Ich heiße Isabell und habe drei Monate im sonnigen Nelson auf der Südinsel Neuseelands verbracht. Ich kann mit großer Begeisterung sagen, dass es die beste Zeit in meinem Leben war. Ich habe dort das Nayland College besucht und die Fächer Math, English, Photography, Fashion Design, Outdoor Education und Marine Science belegt. Meine Gastfamilie hat mit mir so viel unternommen und ich habe mich wie ein Teil der Familie gefühlt. Es war eine wunderschöne Zeit. Ich war kajaken, war mit der Schule im Abel Tasman National Park und habe Wellington und Christchurch besucht. Also genießt die Zeit, denn sie ist kurz und macht daraus ein unbeschreibliches und unvergessliches Erlebnis!

Ich bin Marcus und vor ein paar Jahren habe ich mit dem Gedanken gespielt für ein halbes Jahr wegzugehen, um woanders neue Erfahrungen zu sammeln. Ich habe ich mich für Neuseeland entschieden und ehe ich mich versah, saß ich schon im Flugzeug ans andere Ende der Welt. Die ersten Tage habe ich in Auckland mit einer Gruppe beim Vorbereitungsseminar verbracht, was sehr gut war, um sich an die "Gegebenheiten" zu gewöhnen. Von der Gastfamilie wurde ich dann in Queenstown sehr herzlich empfangen. Wichtig ist, dass man immer nachfragt und redet. Viele Dinge sind für die Menschen dort selbstverständlich, aber neu für uns. Ich fand es relativ einfach Freunde in der Schule zu finden, da man keine richtigen Klassen hat, sondern eher Kurse, so hat man am Tag ungefähr 100 andere Mitschüler.

Ich habe meinen Homestay Coordinater gefragt, welche Möglichkeiten ich habe, mehr vom Land  zu sehen. So konnte ich Milford Sound, Mt. Cook, Dunedin, Rotorua und mehr besichtigen.  Nach 2,5 Monaten hier kann ich nur sagen, dass es meine beste Entscheidung war nach Neuseeland zu gehen. Das tolle ist, dass ich noch weitere 2,5 Monate vor mir habe.