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Erfahrungsberichte aus Australien

Für Sonnenanbeter ist Australien das Traumziel schlechthin. Hier kann man am Great Barrier Reef schnorcheln, den Sonnenuntergang im Outback bestaunen und die größte Sandinsel der Welt besuchen. Neben einer großen Packung TimTams haben unsere Australien-Schüler nach ihrem High School Year somit auch jede Menge schöner Bilder und einzigartige Erlebnisse im Gepäck. Es gibt kaum einen Schüler, der während des Auslandsjahres nicht mal auf dem Surfbrett gestanden, ein Känguru gesehen oder einen Koala gestreichelt hat. Und die unbekümmerte "No worries"-Mentalität der Australier ist absolut ansteckend.

Hi, ich bin Norina und besuchte das Mercedes College in Adelaide. Australien ist ganz anders als Deutschland. Ich musste mich an sehr viele Dinge am Anfang gewöhnen, wie zum Beispiel an die Tiere, das Wetter, den Umgang mit den Menschen, das Linksfahrgebot, die Schuluniform und noch vieles mehr. Die Menschen hier in Australien sind generell viel offener, höflicher und kommunikationsfreudiger, was man schon daran merkt, dass alle den Busfahrer grüßen und sich nach der Fahrt bei ihm bedanken, dass du von fremden Menschen gefragt wirst, wie es dir geht und dass alle Australier sich sehr für dich und deine Herkunft interessieren. Das liebe ich an Australien!

Meine Gastfamilie wurde perfekt von MAP auf mich abgestimmt und ich bin sehr froh, dass ich in so eine tolle Gastfamilie gekommen bin. Ich wurde sowohl von meiner Gastfamilie als auch von meinen Mitschülern sehr lieb aufgenommen und ich fühlte mich sehr wohl. Die Lage meines Hauses in Adelaide war sehr praktisch, da ich die Schule, die Stadt und den Bahnhof sehr gut erreichen konnte. Meine Gasteltern kümmerten sich sehr gut um mich und versuchten mein Auslandshalbjahr so schön wie möglich zu gestalten. Sie haben ein Strandhaus in Goolwa, wo wir die meisten Wochenenden verbrachten. Dort fuhren wir mit dem Boot, besuchten den Markt oder fuhren Kajak. Meine Gasteltern gaben mir so viel Freiheit wie möglich und ich bin sehr selbstständig geworden. Ich habe meine Wäsche selber gemacht und kümmerte mich auch um mein Frühstück und mein Mittagessen für die Schule. Ich fuhr selbstständig mit dem Bus zu Freunden, in die Stadt und in die Schule. Dadurch bin ich jetzt viel selbstständiger und entscheidungssicherer. In der Schule hatte ich es leicht Kontakt und Anschluss zu finden, weil ich offen auf andere zugegangen bin. Der Unterricht war einfach und wurde von den Lehrern entspannt und humorvoll gestaltet. Meine Organisation hat ein sehr tolles Auslandsschülerprogramm und gibt jedem Schüler aus dem Ausland mehrere Möglichkeiten so viel wie es nur geht von Australien zu sehen und mitzubekommen. Sei es eine Outbacktour zum Uluru, Surf Unterricht, andere sportliche Aktivitäten und vieles mehr. Auch kümmern sich die internationalen Koordinatoren in der Schule sehr um mein Wohl und es ist schön zu wissen, dass es jemanden gibt, der einem im Notfall helfen kann.

High School Year / Auslandsjahr in Australien mit Fallschirmspringen

Ich heiße Patrizia und habe unvergessliche Monate in Adelaide verbracht. Ich besuchte das Mercedes College, eine renommierte Privatschule. Nach dem insgesamt 22-stündigen Flug hat mich meine Gastmutter mit dem „International Student Coordinator“ meiner Schule am Flughafen abgeholt. Meine Schule, insbesondere meine Klasse, hat mich sehr offen empfangen. Ich hatte schon nach wenigen Tagen Mädels, mit denen ich während der Schulzeit herumhängen konnte. Geholfen hat dabei auch die Schulband, in der ich von Anfang an Posaune und Querflöte gespielt habe und somit während der Freizeit mit den Australiern zusammen war. Generell sind sowohl die Schüler als auch die Lehrer in Australien wesentlich offener als wir hier. Besondere Highlights waren die zwei Ausflüge innerhalb Australiens. Ich hatte schon von Deutschland aus einen einwöchigen Trip nach „Kangaroo Island“ gebucht, der dort speziell für „Internationals“ angeboten wird. Dort habe ich zum einen die unglaubliche Natur und die Tiere Australiens gesehen, und außerdem noch andere Schüler aus allen möglichen Ländern kennen gelernt. Der zweite Ausflug ging nach Sydney und er war absolut unglaublich. Es war eine wunderbare Zeit, die ich auf keinen Fall missen möchte.

Der Kontakt zu meinen australischen Freunden ist immer noch gut und ich chatte mit ihnen auf Facebook.

Patrizia

Sonne satt - Mit MAP ein Schuljahr in AustralienIch hatte mir schon länger überlegt, einen Auslandsaufenthalt in Australien mit Besuch einer High School zu verbinden. Ich hatte eine Vorbereitungszeit von fast einem Jahr. Im Januar startete meine Reise an die Ostküste Australiens. Mir war es wichtig, dass ich am australischen Schulleben teilhabe. Ich habe mir die Organisation MAP (Munich Academic Program) ausgesucht, weil ich zudem auch einen lokalen Anbieter haben wollte. MAP kümmerte sich um Flug, Auswahl der Schule und Gastfamilie und viele organisatorische Probleme.

Ursprünglich war der Aufenthalt für nur drei Monate geplant, dann habe ich jedoch auf insgesamt sechs Monate verlängert. Dies war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich wurde von meiner Gastfamilie in allen Lebensbereichen immer perfekt unterstützt und ich bin ihr sehr dankbar, da meine größte Angst war, nicht mit meiner Gastfamilie klar zu kommen.

Ich wohnte in einem wunderschönen hölzernen Haus auf Stelzen, inmitten eines Dschungels aus Palmen und Eukalyptusbäumen. Nicht selten konnte ich von der Terrasse aus Kängurus beobachten und dem Lärm der Papageien zuhören.

Die Bushaltestelle war circa 5km weg; so haben mich meine Gasteltern immer bis zum bus stop gefahren. Meine Gasteltern hatten zwei kleine Kinder. Der Ältere, Kai, war ein Adoptivkind aus Thailand. Die Jüngere, Molly, drei Jahre alt, hat mit ihrer fröhlich lustigen Art alle jeden Tag aufs Neue unterhalten. Alle sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe noch immer Kontakt zu ihnen.

Die Schule war so gestaltet, dass man deutlich weniger Fächer hatte und diese auch selbst aussuchen durfte. Mathematik und Englisch waren für alle Schüler Pflichtfächer. Ich hatte mich für Italienisch, Marine Studies, Aquatic Practice und Physical Education entschieden. In Marine Studies und Aquatic Practice haben wir uns mit Meeresbiologie beschäftigt. Wir haben eine fünftägige Exkursion zum Great Barrier Reef unternommen und dabei die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt des komplexen Ökosystems eines Korallenriffs studiert.

Die Atmosphäre in der Schule war geprägt von Gemeinsinn. Dazu hat das sehr persönliche Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler, das Tragen einer Schuluniform und das regelmäßige Treffen aller Schüler und Lehrer in einer Aula beigetragen.

Sunshine Beach State High-School ist eine Gesamtschule, in der alle Schüler mit unterschiedlichem Bildungsniveau bis Jahrgangsstufe zwölf gemeinsam lernen. Die Motivation zum Lernen geschieht weniger über Notendruck, als über die individuelle Förderung des einzelnen Schülers. Auf der anderen Seite werden aber formale Regeln konsequent eingefordert. Dies gab auch mir das Gefühl, Teil der Schule zu sein. Es gab ziemlich viele Austauschschüler (Internationals), die von einem speziellen Lehrer betreut wurden.

In der Regel dauerte der Unterricht von 08:20am - 1:40pm. Danach ging man in zehn Minuten an den Strand. Man konnte die Zeit sehr gut mit stand up paddling, kayaking und surfing verbringen oder auch zu tollen Aussichtspunkten wandern. An manchen Tagen gab es spektakuläre Sonnenuntergänge oder riesige Wellen.

Die Schule war ein Ort um viele neue Kontakte zu unterschiedlichen Menschen zu schließen. Mit vielen stehe ich noch in Verbindung. Besonders stolz bin ich, dass ich mich allen Problemen gestellt habe und heute weiß ich, dass ich sie meistern kann. Ich bin insgesamt selbstständiger und reifer geworden, ich habe so viele unglaubliche Erfahrungen gesammelt, die ich auch für mein künftiges Leben einsetzen kann. Ich bin wirklich sehr froh und dankbar, dass ich diese Chance hatte und kann nur allen empfehlen, ein solches Wagnis einzugehen. Man kann nur gewinnen!

Surfen in Australien - Dein Auslandsjahr mit MAP High School Year

Aussie Aussie Aussie – Oi Oi Oi!
Am 18. Januar war es endlich so weit, ich ließ Deutschland für drei Monate hinter mir und tauschte es gegen das weit entfernte Australien. Dort angekommen fühlte ich mich bei den „Aussies“ dank ihrer Lebensfreude und offenen Einstellung sofort willkommen. Die Kleinstadt an der Sunshine Coast in Queensland, wo ich wohnte, entpuppte sich als ein wahres Paradies. Auch in der Schule, der Coolum State High School, hatten wir Internationals keine Probleme uns einzufinden, da die Australier, aufgeschlossen wie sie eben sind, auf uns zukamen und wir daher auch schnell mit ihnen Freundschaften schlossen. Zudem kümmerte sich unser Homestay Coordinator um uns und organisierte einige Ausflüge und Wochenendtrips. So zählen das Schnorcheln am Great Barrier Reef oder das Zelten auf Fraser Island sicher zu den Highlights meiner Zeit in Down Under. Ich erinnere mich auch gerne an die vielen Nachmittage und BBQs am Strand, surfing lessons und all die Erlebnisse mit meinen neuen Freunden zurück. Ich war bei meiner Gastfamilie gut aufgehoben und fühlte mich schnell wie zu Hause. Dementsprechend fiel auch der Abschied sehr schwer.

Ich möchte auf jeden Fall wieder zurückkehren, um meine „Aussies“ zu besuchen. Und diesen Winter kommt eine gute australische Freundin zu mir nach Deutschland.!

Julia

Hey, mein Name ist Annika und ich habe 3 Monate in Australien an der Sunshine Coast verbracht. Ich habe bei einer älteren Frau gelebt, wobei ich zuerst skeptisch war, ob das für mich als so aktiver Mensch das richtige ist, doch es war super. Ich lebte 10 Meter vom Strand entfernt und konnte jeden Tag nach der Schule kiten oder surfen gehen. Aber nicht nur nach der Schule, auch in der Schule hatte ich super viel Sport wie surfen, joggen, paddeln, schwimmen usw. Dadurch habe ich natürlich auch total viele Freunde mit denselben Interessen wie ich kennengelernt, mit denen ich mich super verstanden habe. Es war für mich ein wunderschönes Erlebnis und ich weiß jetzt auf jeden Fall, dass ich später im Ausland leben möchte.

Hello and what`s up mate von der wunderschönen Sunshine Coast in Australien! Ich bin Carlotta und habe im Januar mein Abenteuer ans andere Ende der Welt gestartet. Bei meiner Gastfamilie, die aus meiner Gastmutter, meinem kleinen Gastbruder und ihrem Hund Lilly besteht, fühle ich mich total wohl und es ist wie ein zweites Zuhause. Wir unternehmen öfter an den Wochenenden mit der ganzen Familie etwas, fahren z.B. nach Brisbane oder besuchen ein Festival im Hinterland.

In Australien besuche ich die Maroochydore State High-School und habe die Fächer Maths, English, Aquatic Practices, Film and Television, Surfing und Recreation Studies belegt. Mit meiner Schule bin ich nach Fraser Island, Heron Island im Great Barrier Reef und zu einem Broncos Rugby Game. Zudem hatte ich die Chance an einer Outbacktour (von EQI) von Alice Springs bis nach Adelaide teilzunehmen. Das Outback ist wirklich noch mal eine ganz andere Seite von Australien, die man nicht verpassen sollte. Nach der Schule gehe ich so gut wie immer an den Strand, um das wunderschöne Wetter zu genießen!

Ich habe eine wirklich unglaubliche Zeit in Australien mit so vielen, schönen Erinnerungen! Ich möchte auf jeden Fall wieder nach Australien, um Neues zu entdecken, wie Sydney oder Melbourne zu sehen und meine Freunde und Gastfamilie zu besuchen.

Gastfamilie in Australien - Dein Auslandsjahr

Meine Gastfamilie empfing mich sehr herzlich am Flughafen und meine Gastgeschwister nahmen mich sofort als große Schwester auf. Ich besuchte die Caloundra State High School und der erste Schultag war sehr aufregend und spannend. Im „International Room“ traf ich meinen „Buddy“, eine australische Schülerin, die mir die Schule zeigte und mir half, mich gut zurechtzufinden. Die Schulfächer  Dance, Drama und Marine Science haben mir besonders gut gefallen. An der Schule habe ich viele gute Freunde gefunden. Man muss gleich am Anfang auf sie zugehen und sich in ihre Freizeitaktivitäten integrieren. Highlights meiner Zeit in Australien waren auf alle Fälle der Ausflug zum Australia Zoo, in dem man Koalas und Kängurus streicheln kann, Surfing Lessons und die BBQs. Auch die lockere Lebenseinstellung der Aussies hat mir mit ‚no worries mate‘ total gut gefallen. Ich fahre definitiv nach dem Abitur wieder nach Australien, um alle zu besuchen.

G’day! Mein Name ist Selina und ich habe für drei Monate die Elanora State High School an der Gold Coast in Australien besucht. In der vermeintlich kurzen Zeit konnte ich, auch durch die tolle Unterstützung meiner Gastfamilie, die mich vom ersten Tag an wie eine Tochter in ihre Familie aufgenommen hat, viele tolle Erfahrungen sammeln. Direkt in der ersten Schulwoche habe ich Freunde unterschiedlichster Nationalitäten finden können, da mich einfach alle mit offenen Armen aufgenommen haben. Durch dieses warme Willkommen fiel mir die Eingewöhnung in Down Under sehr leicht und ich kann sagen, dass ich nun ein zweites Zuhause am anderen Ende der Welt habe.

Neben einigen Erfahrungen im und auf dem Wasser, wie Boot fahren, dem Schulfach International Aquatics, Surfen oder Schnorcheln an den Wracks vor Tangalooma, habe ich ein paar tolle Tage auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt verbracht und hatte die Ehre, meinen Kindheitshelden King Julien einmal persönlich zu treffen. Insgesamt habe ich Australien als die schönste Zeit in meinem bisherigen Leben empfunden und Erinnerungen gesammelt, die ich nie mehr vergessen werde. So go for it and have the time of your life!

MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr Australien: Elisabeth

G`day !! Ich bin Elisabeth und habe für ein halbes Jahr die Benowa State High School an der wunderschönen Gold Coast in Australien besucht. Gleich nachdem ich am anderen Ende der Welt angekommen war, wurde ich herzlich von meiner Gastmutter und ihrer Tochter (15) empfangen. Es fiel mir wirklich nicht schwer mich einzugewöhnen, da wirklich alle sehr freundlich waren. Die Schule war ganz anders als in Deutschland, nicht nur wegen der Schuluniform. In Australien hatte ich English, French, Maths, Art, Tourism und Marine Studies. In Marine Studies sind wir oft schwimmen oder schnorcheln gegangen, was sehr viel Spaß gemacht hat und wobei man auch tolle Fische entdecken konnte. Neben einem BBQ am “Australia Day”, surfing lessons, Wochenendtrips nach Melbourne und Sydney, habe ich viele neue Freunde gefunden und Erfahrungen gesammelt, die ich nie vergessen werde. Just do it!

Mein Name ist Marie und ich verbringe 6 Monate an der Smithfield State High School in Cairns. Als es im Januar losging, war ich total aufgeregt. Meine Gastmutter und die Homestay-Koordinatorin haben mich vom Flughafen abgeholt. Zum Glück hatte ich noch eine Woche Zeit, um mich ein wenig einzugewöhnen. In dieser Woche haben wir einige Ausflüge zu Wasserfällen und in die Stadt gemacht, damit ich die Gegend kennenlernen konnte. Ich habe mich ziemlich schnell wie Zuhause gefühlt, denn alle sind total nett. Als Fächer habe ich neben Englisch, Science und Humanity (was Geschichte, Wirtschaft und Recht beinhaltet) auch noch Dance, Drama und Outdoor Recreation Studies (ORS) gewählt, was einfach nur extrem viel Spaß macht. Ich habe total coole Lehrer, die mich mit meinem Englisch von Anfang an unterstützt haben. In ORS habe ich ein australisches Rettungsschwimmerabzeichen gemacht und wir sind zusammen auf einen Mountainbike Trip gegangen, was super viel Spaß gemacht hat. Wir waren viel schwimmen und auch kanufahren. Durch das Campen sind wir zu einem richtigen Team zusammengewachsen. Außerdem habe ich in der Schule schnell Freunde gefunden. Auch habe ich die Möglichkeit genutzt, zwei Tauchkurse zu absolvieren. Das Tauchen beim Great-Barrier-Reef ist einfach unbeschreiblich. Ich genieße meine Zeit in Australien in vollen Zügen und kann nur sagen, wenn ich könnte, würde ich länger bleiben.