Returnees

Erfahrungen im High School Year

 

Erfahrungsberichte unserer Returnees

Lies hier, welche Erfahrungen andere während ihres Auslandsjahres mit MAP gemacht haben. Vielleicht bekommst du ja auch Lust einige Monate oder sogar ein Auslandsjahr an einer High School in den USA, Kanada, Australien oder einer unserer anderen Destinationen zu verbringen.

 

 

 

USA

MAP Returnee-Bericht USA: Fabienne

Ich bin Fabienne und hatte das Glück ein Semester in Kalifornien, in einem Vorort von San Francisco, verbringen zu dürfen. Dort lebte ich bei einer sehr sportlichen und liebevollen Familie mit Mum, Dad, einer 7-jährigen und einer 9-jährigen Tochter, dem Hund Luna, und der Katze Kitty. Mit meiner Host Family fuhr ich zum Yosemite National Park zum Wandern und nach Seattle, um dort gemeinsam mit meinen Gastgroßeltern das traditionelle Thanksgiving mit Turkey und Mashed Potatoes zu verbringen. Auch während der Schulzeit unternahm ich viel mit meiner Familie, wie z.B. Shopping in der Mall oder Rockclimbing im Rockgym. Schon nach kurzer Zeit in den Staaten hatte ich mich gut eingelebt und fand von Anfang an viele Freunde, mit denen ich oft Cookies machte, ins Kino ging, oder Zuhause Klavier spielte. An meiner High School belegte ich unter anderem Drama, also Schauspiel. Dieser Kurs war definitiv mein Favorit, da ich vollkommen neue schauspielerische Mittel kennenlernen konnte und allgemein viel offener für Kreatives wurde. California wurde innerhalb der knappen sechs Monate, die ich dort verbrachte, mein zweites Zuhause. Ich werde dort immer mit offenen Armen empfangen werden. Durch meine Erfahrung hat mich MAP stets begleitet; ich habe mich nie allein gefühlt. Obwohl es bei mir keine ernsthaften Schwierigkeiten gab, wusste ich, dass ich meinen Local Coordinator jederzeit anrufen könnte, falls nötig.

Ich empfehle jedem an so einem Auslands-Programm teilzunehmen, denn niemand sollte die Erfahrungen, die man dadurch macht, missen.

Fabienne

MAP Returnee-Bericht USA: Anouk - Auslandsjahr in Wisconsin

Ich heiße Anouk und habe ein Schuljahr in Appleton, Wisconsin verbracht. Ich hatte es wirklich leicht, mich in meiner High School zu integrieren, denn alle waren total offen und kamen auf mich zu. Nach ein paar Wochen hatte ich ein so genanntes „try out“ für das Tanzteam und wurde aufgenommen. Mit meinen Mädels aus dem Tanzteam hatte ich das ganze Jahr über unglaublich viel Spaß - nicht nur beim Training. Wir gingen auch nach der Schule mal ins Kino, etwas essen oder hatten am Wochenende Wettkämpfe. Im letzten Drittel meines High School-Jahres habe ich Theaterluft geschnuppert und im Musical unserer Schule mitgespielt. Auch hier hatten wir während der unzähligen Proben viel Spaß mit unserer Truppe. Was mich an der High School in den USA fasziniert, ist der so genannte „school spirit“: Fast jede Woche waren wir bei einem Football- oder Basketball-Spiel und feuerten unsere Mannschaft lautstark an. Meine Gastfamilie habe ich nach sechs Monaten gewechselt, da ich mich mit meinem ersten Gastvater nicht ganz so gut verstanden habe. Auch das war kein Problem. Zu meinen ersten Gastgeschwistern und meiner Gastmutter habe ich jetzt noch genauso guten Kontakt wie zu meiner zweiten Gastfamilie, bestehend aus meinen Gasteltern, zwei Gastgeschwistern und meiner italienischen Gastschwester, die genau wie ich, Austauschschülerin war. Mein Jahr in den USA werde ich nie vergessen. Im Sommer fliege ich für eine Woche nach Appleton und werde auch wieder bei meiner Gastfamilie wohnen.

Alles, was ich dazu sagen kann, ist: Ich wünschte, es wären noch mal zehn Monate!

Anouk

MAP Returnee-Bericht USA: UWE - Auslandsjahr in Oregon

I really enjoyed my time in Oregon.
When I arrived in Adrian I was very nervous about how the people were going to be and if I could keep up with my English. But it worked out well. I didn’t really talk much, I was shy I guess and not so sure about my English speaking skills. At the beginning of the school year I chose my classes: Fitness for Life, English, Calculus (highest math), www (website and programming), American Literature, Economics and Advanced Biology. School started at 8:00 am and finished at 3:30 pm. After this most of the boys had Football practice. Since I am not really tall I didn’t do Football but instead they asked me if I would record their games. So that’s what I did for the rest of the season. In November we went with the advanced Biology Class to the Yellowstone National Park. It was an awesome trip. We had a buffalo walking next to our bus and saw some elk walking downhill. When the Football season was over the Basketball season started. At the end I got more and more used how to play Basketball. I played in the varsity team in the end, and went to the district tournament with a couple of other people. In the second semester, I chose to be a teacher’s assistant for a fourth grade Math class. The dancing events were Homecoming, Tip Off, and then Prom which is the biggest event in the whole year. My host family was just plain awesome.We often went to the cinema and watched the latest movies.

The community was very friendly and the school was awesome, too. It was just great!

Uwe

MAP Returnee-Bericht USA: Jule - Auslandsjahr in Georgia

„Hey y‘all!“ So sagt man in Georgia zur Begrüßung!
Und ich hatte das Glück dort 5 Monate zu verbringen. Ich war natürlich sehr aufgeregt, als mich meine Gasteltern mit meinen beiden Gastgeschwistern Cait (17) und Drew (14) am Flughafen abholten, aber ich fühlte mich sofort zu Hause. Da meine Eltern Lehrer an der Schule waren, die Cait und ich besuchten, fiel mir der Neuanfang gar nicht schwer. Ich wurde von allen sehr herzlich aufgenommen und fand schnell Freunde. Am Anfang war die Schule nicht ganz einfach, doch meine Lehrer unterstützten mich, wo sie nur konnten. Viel Spaß hatte ich in der Schulband und durfte dort auch den berühmten School Spirit erfahren. Wir probten fleissig und ich durfte sogar beim Symphonic Band Festival die erste Flöte spielen! Der Zusammenhalt unter den Schülern war beeindruckend, und auch das Verhältnis zu den Lehrern ist ein ganz anderes als in Deutschland. Man geht wirklich nicht nur in die Schule um zu lernen, sondern auch um seinen Spaß zu haben, mit Freunden zusammen zu sein oder um Sport und Musik zu machen. An den Wochenenden verbrachte ich viel Zeit mit Familie und Freunden. Ich ging zur Prom, aber das Highlight war natürlich die Fahrt nach New York und Washington DC über Spring Break. Wenn ich jetzt zurückblicke, schaue ich auf die tollste Zeit meines Lebens zurück und ich habe immer noch Kontakt zu meiner Familie.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei MAP, die mich immer super unterstützt haben und ich kann wirklich nur jedem raten, diesen Schritt zu wagen!

Jule

MAP Returnee-Bericht USA: Alexandra - Auslandsjahr in Wyoming

Mein Name ist Alexandra und ich habe sechs Monate in Sheridan, Wyoming, in den USA verbracht. Es gibt unglaublich viel zu sehen in den USA. Meine Gastfamilie, mit der ich mich super verstanden habe, hat eine Menge Trips mit mir gemacht, damit ich so viele Eindrücke wie möglich sammeln konnte. Wir waren im Yellowstone National Park, bei Mount Rushmore und sogar in Los Angeles und Las Vegas! In meiner Schule war es ganz leicht Anschluss zu finden, denn die Schüler und auch die Lehrer waren alle total offen und hilfsbereit. Es fiel mir überhaupt nicht schwer Freunde zu finden, wobei sicher auch der Drama Club geholfen hat, der mich von Anfang an mit super netten Leuten in Kontakt gebracht hat. Ich habe mit meinen Freunden Basketball- und Fußballspiele besucht und die Mannschaften angefeuert, BBQ´s gemacht und bei Wohltätigkeitsveranstaltungen geholfen. Was mich echt fasziniert hat, war der so genannte „school spirit“, durch den die Schule richtig Spaß gemacht hat. Außerdem durfte ich zur Prom gehen und danach auch noch zur Graduation - unvergessliche Erlebnisse! Jetzt habe ich immer noch Kontakt zu all meinen Freunden. Meine Zeit in Amerika hat mir unendlich viele neue Erkenntnisse gebracht und neue Türen geöffnet.

Ich würde jedem empfehlen, den Schritt ebenfalls zu wagen und sich auf das Abenteuer einzulassen!

Alexandra

California Dreamin’ – that’s a pretty good description of my 10 months‘ long stay in Livermore, a suburb of San Francisco. Of course when I decided to spend a school year abroad, those 10 months seemed like an awfully long time and all sorts of questions were popping through my head. But from the moment my host family - mom, dad and 17 year old sister - welcomed me to their home, it was the greatest time of my life. A few days after my arrival, I could consider myself a real high school student in a spirited school with over 2500 students. Fun lunchtime activities, football games, school dances, spirit weeks and being a school athlete became the major part of my life and showed me that school is so much more than just academic learning. Finding friends turned out not to be as hard as one would think since the Americans are a pretty outgoing nation and there are plenty of opportunities offered by the school to get to know people - especially if you do after school activities. My host family became my second family with whom I‘ve had a lot of memorable times and trips, including Thanksgiving in Disneyland, visiting the grand parents in Seattle, a weekend in the Yosemite National Park and, as the cherry in the icing, we spent our last week together in Hawaii.

I’m so grateful to MAP who made that amazing experience possible, found the perfect host family and supported me throughout the whole trip!

Irina

MAP placed me in a neat suburb of Rochester, N.Y. From the beginning I felt very welcome in my host family. After a few days I already found friends because Americans are very outgoing. During my school career I played American football because I wanted to challenge myself with a new sport. This was one of the greatest experiences as our team was very successful and played in big stadiums with many spectators. I was proud to call myself a Rush-Henrietta football player. My school gave me the opportunity to try out classes we don’t have in Germany. I chose classes like Sports Management and Principles of Engineering. My host family became my second family and I shared a lot of memorable time with them, including the trips to New York City, Niagara Falls or Toronto. I’m so thankful to all the people who made this amazing experience possible and supported me throughout the whole year. I built up friendships which are lasting a life-time and I can’t wait to visit my host family again!

Björn

My name is Melina and I spent 10 wonderful months in Chandler, a suburb of Phoenix, Arizona. My host family consisted of mom and dad, three host sisters and a dog called Sam. I got along so well with them and they treated me like their own daughter. After a week my courses at the Hamilton High School started. The school offered a lot of interesting classes. Besides the usual classes like English, Math and American History I decided to take Human Biology, French, Choir and Photography. Going to school in the US was so much fun and I made really good friends in all my classes, especially in choir. In spring I was part of the Hamilton track team. We were practicing pretty much every day after school. With my choir I spent a weekend in San Diego for a concert and at the end of my year I visited Disneyland. All in all it was an unforgettable time and if I had the chance I would definitely do it again. I learnt a lot of new things and made experiences I will never forget!

Melina

Hi, my name is Rebecca and I was in the US for ten months. I lived in a small town called Hampshire near Chicago, Illinois. My host family was really nice and we did a lot together. We went to downtown Chicago and made some bigger trips to Florida, Wisconsin and Michigan. I loved my school from the first day on. It is just so different. I started track at school, this was the best thing I did there. It was so much fun. I made so many new friends and everybody was so nice. It was a totally new experience. I took my flute to the US and played in a band. That was awesome, too. In the US marching bands play during football games. With the band I did a trip to Tennessee, the home of country music and Elvis. I really miss my American school, especially the school spirit. This year went by really fast and I was sad when I had to leave. My host family and I had a lot of fun together and I also miss my friends.
I can say that this was the best year of my life!

Rebecca

MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr USA: Chiara

My name is Chiara. I lived in North Beach, Maryland for the last 10 months. It is a nice little beach town on the East Coast of the USA. My host parents Mitch and Brandy were young and I very much enjoyed all my time with them. We went to Washington D.C., New York City and had lots of fun. I started cheerleading in school and made many friends. I loved attending the school sport events and cheering for my school’s teams. I went to concerts with my friends, had sleepovers and did the usual teenager things.

Everyone was open minded, friendly and helped me feel like being at home. My favorite class was photography and I enjoyed being creative and going outside to take pictures. I took a gym class to stay in shape, made great friends and learned so much for my life.

My English improved enormously and doing this exchange year was probably the best decision in my life. This was not just one year in my life. This was a life in one year.

MAP Returnee-Bericht USA: Madeleine

Hallo, ich heiße Madeleine und verbrachte meine 10 Monate in Kennewick, Washington. Dort lebte ich mit zwei Gastschwestern, einem Gastbruder und natürlich meinen Gasteltern. Als ich hier in Kennewick, Washington im August 2015 gelandet bin und sofort liebevoll am Flughafen von meiner Gastfamilie empfangen wurde, wusste ich schon, dass es ein unvergessliches Jahr sein wird. Der Sommer verging schnell. Wir waren campen, Seattle besuchen, mein erstes professionelles Baseball game ansehen und Shoppen. Danach fing die Schule an und es wurde ernst: Freunde finden. Ich muss zugeben, das war eines der schwierigsten Dinge hier. Man muss auf Leute zu gehen und Kontakt aufbauen. Dennoch lohnt es sich am Ende aus seiner "Comfort zone" herauszukommen. Im Herbst war ich ein Teil des Cheer-Teams und es war wirklich toll! Ich hatte das Glück ein sogenannter "Flyer" sein zu dürfen. Die Monate vergingen und ich habe viel mit meiner Familie unternommen. Wandern, Urlaub in Los Angeles, ein Justin Bieber Konzert in Portland, Restaurants ausprobieren, Shoppen, und und und. Thanksgiving und Weihnachten waren super Erlebnisse, und muss man einfach erleben. Jetzt gerade bin ich ein Teil des Track&Field Teams für meine Schule. Obwohl ich jeden Tag nach der Schule bis 5 Uhr Training habe, macht es unheimlich viel Spaß. Ich hab viele neue Freunde gefunden und man merkt wie viel School Spirit die Amerikanischen Schulen haben! Bei jedem Track meet wird man angefeuert und ermutigt schneller zu rennen, höher zu springen oder weiter zu werfen. Ich habe nicht nur Amerikanische Freunde gefunden, sondern auch aus der ganzen Welt wie Italien, Norwegen, Tunesien und China. Ich kann kaum glauben wie schnell die Zeit vergeht.

"Traveling - it leaves you speechless, then turns you into a storyteller." - IBN Battuta

 

Ich bin sehr dankbar für meine Gastfamilie, denn sie sorgt sich um mich und möchte alles versuchen, um mir ein schönes Jahr hier zu gestalten. Ich bedanke mich auch herzlich bei MAP, denn ohne sie wäre das alles niemals möglich gewesen.

MAP Returnee-Bericht Auslandsjahr USA: Maja

Mein Name ist Maja und ich hatte die großartige Gelegenheit ein Auslandsjahr in Virginia zu verbringen. Meine Gastfamilie hatte mich so toll aufgenommen und ich hatte gleich das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Meine Gastschwester Maddy (17) wurde zu einer meiner besten Freundinnen und ich habe meinen kleinen Gastbruder Tyler (9) sofort ins Herz geschlossen.

 

Die Schule fiel mir sehr leicht und ich fand schnell viele Freunde, die sich alle sehr für Deutschland interessierten und mehr über das Leben hier wissen wollten. Ich bin auf Konzerte gegangen, habe mein Highschool Football Team angefeuert und die Nachmittage mit Freuden verbracht. Meine Gastfamilie ermöglichte mir Zeit in New York City, Washington D.C., South Carolina, Florida und Aruba zu verbringen. Das waren die absoluten Highlights für mich und ich bin so dankbar für die Mühe, die sie sich gemacht haben.

 

Ich habe gemerkt wie sehr ich mich über die 10 Monate verändert habe, denn ich habe meine Schüchternheit überwunden und kann auf jeden Fall sagen, dass ich dort die beste Zeit meines Lebens hatte. Ein Auslandsjahr zu machen war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können und ich werde versuchen etwas von diesem großartigen spirit mit nach Deutschland zu bringen.


Kanada

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Kanada / Skifahren

Hi guys, I am Janina and I spent the best 10 months of my life in a little town called Qualicum Beach on Vancouver Island. I was really excited and happy and couldn‘t believe that I would stay there for such a long time. After about two weeks I got used to everything and my time was wonderful! First I thought that it was hard to make Canadian friends but you just have to talk to them - don‘t be shy! And it makes it a lot easier if you join any after school activities. My host family was awesome. I had two host sisters aged 16 and 18 who really helped me with every-thing. I loved my school, the Kwalikum Secondary School. You could choose really interesting courses and my teachers were wonderful. We went on some unforgettable trips with the Internationals, for example to Whistler, Banff, Seattle, Vancouver and surfing in Tofino, a little town on the west coast of Vancouver Island. I will never forget my time in Canada and all my friends from all over the world. My year was awesome and I would recommend everybody to go abroad - you won‘t regret it

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Ontario Hanna

Hey, ich bin Hanna und ich habe drei wundervolle Monate in Ontario verbracht. Meine Gastfamilie wohnte in einem großen Haus, ganz in der Nähe des Ontariosees. Der Beginn der Schule war zunächst sehr aufregend, aber ich gewöhnte mich schnell an meine neuen Fächer und das entspannte Arbeiten dort. Ich belegte Sport, Kunst, Mathe und Französisch. Zusammen mit den internationalen Schülern fuhr ich nach Toronto, Montreal, zu den Niagarafällen und sammelte die verschiedensten Eindrücke. Mit dem Kunstkurs besuchten wir die National Gallery of Art in Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, und besichtigten die prachtvollen Regierungsgebäude. Meine Freundin und ich waren im Rugbyteam und am Ende der Saison wurden wir sogar Meister. Ich bin noch immer mit vielen Freunden in Kontakt und wenn ich zurückblicke, ist das Einzige was ich ändern würde, länger zu bleiben. Ich möchte mich bei MAP für die großartige Unterstützung bedanken und kann jedem empfehlen ebenfalls solch einen Schritt zu wagen.

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Kanada / Biken

Hey Guys, I´m Lukas and I spent an awesome year on Salt Spring Island, BC, an island which is close to Vancouver Island. It really was the best time of my life and I am so grateful for all the great memories. All that nervousness was gone when my host family picked me up from the airport. We got along very well right from the beginning. At school everybody was really nice. I made a lot of friends in the senior boys soccer team. When we had home-games, the whole school came to cheer us and we even had cheerleaders. We had a lot of soccer tournaments all over British Columbia. During those trips I got to see a lot of cool places and spectacular landscapes. During my second semester I started rowing in the school rowing team. I enjoyed it so much, that I kept rowing after I came back to Germany. I didn´t just improve my English, I now have a second home and family in Canada. I´m still in touch with my Canadian friends and a lot of them are planning to visit me. To spend some time in a foreign country is the best thing you can do and you´ll gain so many experiences, that you´ll never forget.

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Kanada / Schnee

Hi folks, I am Nicole and I spent wonderful and unforgettable 5 months in Kamloops, BC, Canada. My big journey started on 1st September and after a 10hrs flight from Frankfurt to Vancouver and a short connection flight to Kamloops I was glad that my host family picked me up at the airport and gave me a hearty welcome. From the very beginning I had a great relation with my host family. I attended the Sa-Hali Secondary School and made some great friendships with awesome people, with who I am still in contact. Being a manager of the volleyball senior girls’ team helped me a lot to find true friends. And also having subjects like PE or Textiles made my day always fun. My host family took me to some great places. We visited Banff in the Rocky Mountains, Vancouver, went to a pumpkin farm and hockey games, and we skied almost every weekend in the winter! I was impressed by the breathtaking landscape and shocked when I saw my first bear in the wilderness just goofing around in the forest!! And I even participated in the Canadian tradition called the “Polar Bear Dip”, where you are supposed to run into ice cold water (for example a river) on the 1st of January to get luck for the rest of the year! Crazy Canadians! EY!

I gained such great experiences, which I will never forget in my life! Of course saying goodbye was hard and sad but I’m so happy to know that I have a second family now! Deciding to do this stay abroad was the best thing I could have ever done!
I can really recommend the MAP program to do it. Believe me it’s worth it !!

Nicole

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Kanada / Skifahren

Hi folks, I’m Nico from Munich and I spent an awesome year in Nelson, BC. Nelson is a small town in the middle of the Rocky Mountains. In school the teachers and the students have been so friendly and so it has been really easy to integrate and find friends. In the first semester I had the following courses: ESL, Chem 11, English 11 and Principles of Math 11; in the second semester I had Chem 12, English 11, Foods and Music Composition. The teachers by the way will always help you, if you may have a problem. I would recommend everybody to choose “funny” courses such as Foods, Drama, Woodwork etc. These courses have been extremely interesting and have enabled me to find friends really easily. Further I took part in the school’s cross country running team in fall. Fortunately our team made it to provincials (a competition for the best runners) in Victoria, BC. The Whitewater ski resort, which is only 20 minutes away, is better than anything else. I have never skied so much powder before. In spring I often was mountain biking and climbing. I’m still in close contact with my Canadian friends and we are often skyping. In the end it was time to say goodbye which was really hard for me.
I had the best time of my life and I would definitely go there again. I would have liked to stay even longer than just for one school year.

Nico

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Kanada / Bruno

Hey guys, my name is Bruno and I had the chance to spend five awesome, unforgettable months in Banff, AB, Canada. My host family lived in downtown Banff which was great. I attended the local Community High School with only 350 students. It is a pretty small school and it was easy to get to know a lot of people very soon. Part of my daily school subjects were Math, Construction, Commtech, PE and English. During the winter, here till mid of May, I often went skiing and with 3 resorts in a 45 minutes range I had a lot of choices. I was part of the school rugby team and we were able to get second in the Provincial Final. In the Banff National Park you will see a lot of wildlife like bears, deer, elk and many more and, of course, the beautiful scenery of the Rocky Mountains. I had an awesome time here in Canada and I’m sure this experience will influence the rest of my life. Saying goodbye is hard and sad, especially if you found a lot of good friends and a second family. I’m glad that I decided to spend this semester here in Canada and I would always do it again. Thank you host family. Thank you Canada.

Abbildung Returneebericht Luisa Auslandsjahr Kanada

My stay in Canada - wonderful and amazing memories
Hi, I’m Luisa and I spent 4 exciting months in Winnipeg, Manitoba. I arrived there in September with excitement and with a huge openness for the new people, the country and culture. My host family „The Mcleods” picked me up. They consist of my two host sisters who were 17 and 19, my little brother age 11 and my host parents Enna and Bryan. My family made my stay in Canada, they supported me and I got along really well with all of them. I attended the Vincent Massey Collegiate in grade 11. It’s a great high school with lots of students. The school offered many interesting and highly unusual classes. I took among others dance and drama class every day and it was so much fun. Vincent Massey Collegiate is a bilingual school, which means they have a program called „French immersion’’ for students who are francophone and like to have some or even all their classes in French. This was the big advantage of this school and I didn’t just improve my English but my French, too. To be independent, to get to know new people and establish new relationships, all this let me grow so much, and in the end I wished I wouldn’t have to leave.

I can definitely say that I would recommend it to every one of you, who is reading this, to go to a foreign country.

Luisa

Abbildung Returneebericht Auslandsjahr Kanada / Ella

Hi, ich bin Ella und verbrachte eine wunderbare Zeit in Kamloops, B.C. Ich wollte schon immer ein Auslandsjahr machen und es war eine meiner besten Entscheidungen! Ich habe sogar von 5 auf 10 Monate verlängert, weil ich es dort so cool fand. Am 1. September trat ich meine Reise an und wurde am Flughafen von meiner Gastmutter und meinen 2 kleinen Gastbrüdern empfangen. Kurz darauf habe ich meine Gastgroßeltern kennen gelernt, die etwa 1 Stunde entfernt an einem wunderschönen See gewohnt haben. In Kanada gibt es Plätze, die wirklich atemberaubend schön sind, und das habe ich auch auf der 1-wöchigen Reise gesehen. Am ersten Schultag war ich sehr nervös, aber meine Ängste waren wirklich unbegründet. Die Leute waren alle sehr nett und hilfsbereit und weil man jeden Tag die gleichen Fächer hat, findet man sich auch schnell zurecht. In meiner Schule gab es Sportteams und viele verschiedene Clubs, zum Beispiel Theater oder „Me to We“, wo wir bei sozialen Projekten mitgemacht haben. Unser Schuldistrikt veranstaltete einmal im Monat eine Aktivität für alle Internationals. Wir waren beim berühmten „Salmon Run“, beim Skifahren, beim Bowlen usw. Natürlich gab es auch noch ein Leben außerhalb der Schule. So war ich am Strand, beim „Battle-Racing“, in einem Freizeitcamp und, und... Ich würde euch noch gerne viel mehr erzählen, aber leider reicht der Platz dafür nicht aus :)

Ella


Australien

Gastfamilie in Australien - Dein Auslandsjahr

Meine Gastfamilie empfing mich sehr herzlich am Flughafen und meine Gastgeschwister nahmen mich sofort als große Schwester auf. Ich besuchte die Caloundra State High School und der erste Schultag war sehr aufregend und spannend. Im „International Room“ traf ich meinen „Buddy“, eine australische Schülerin, die mir die Schule zeigte und mir half, mich gut zurechtzufinden. Die Schulfächer  Dance, Drama und Marine Science haben mir besonders gut gefallen. An der Schule habe ich viele gute Freunde gefunden. Man muss gleich am Anfang auf sie zugehen und sich in ihre Freizeitaktivitäten integrieren. Highlights meiner Zeit in Australien waren auf alle Fälle der Ausflug zum Australia Zoo, in dem man Koalas und Kängurus streicheln kann, Surfing Lessons und die BBQs. Auch die lockere Lebenseinstellung der Aussies hat mir mit ‚no worries mate‘ total gut gefallen. Ich fahre definitiv nach dem Abitur wieder nach Australien, um alle zu besuchen.

Surfen in Australien - Dein Auslandsjahr mit MAP High School Year

Aussie Aussie Aussie – Oi Oi Oi!
Am 18. Januar war es endlich so weit, ich ließ Deutschland für drei Monate hinter mir und tauschte es gegen das weit entfernte Australien. Dort angekommen fühlte ich mich bei den „Aussies“ dank ihrer Lebensfreude und offenen Einstellung sofort willkommen. Die Kleinstadt an der Sunshine Coast in Queensland, wo ich wohnte, entpuppte sich als ein wahres Paradies. Auch in der Schule, der Coolum State High School, hatten wir Internationals keine Probleme uns einzufinden, da die Australier, aufgeschlossen wie sie eben sind, auf uns zukamen und wir daher auch schnell mit ihnen Freundschaften schlossen. Zudem kümmerte sich unser Homestay Coordinator um uns und organisierte einige Ausflüge und Wochenendtrips. So zählen das Schnorcheln am Great Barrier Reef oder das Zelten auf Fraser Island sicher zu den Highlights meiner Zeit in Down Under. Ich erinnere mich auch gerne an die vielen Nachmittage und BBQs am Strand, surfing lessons und all die Erlebnisse mit meinen neuen Freunden zurück. Ich war bei meiner Gastfamilie gut aufgehoben und fühlte mich schnell wie zu Hause. Dementsprechend fiel auch der Abschied sehr schwer.

Ich möchte auf jeden Fall wieder zurückkehren, um meine „Aussies“ zu besuchen. Und diesen Winter kommt eine gute australische Freundin zu mir nach Deutschland.!

Julia

Sonne satt - Mit MAP ein Schuljahr in AustralienIch hatte mir schon länger überlegt, einen Auslandsaufenthalt in Australien mit Besuch einer High School zu verbinden. Ich hatte eine Vorbereitungszeit von fast einem Jahr. Im Januar startete meine Reise an die Ostküste Australiens. Mir war es wichtig, dass ich am australischen Schulleben teilhabe. Ich habe mir die Organisation MAP (Munich Academic Program) ausgesucht, weil ich zudem auch einen lokalen Anbieter haben wollte. MAP kümmerte sich um Flug, Auswahl der Schule und Gastfamilie und viele organisatorische Probleme.

Ursprünglich war der Aufenthalt für nur drei Monate geplant, dann habe ich jedoch auf insgesamt sechs Monate verlängert. Dies war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich wurde von meiner Gastfamilie in allen Lebensbereichen immer perfekt unterstützt und ich bin ihr sehr dankbar, da meine größte Angst war, nicht mit meiner Gastfamilie klar zu kommen.

Ich wohnte in einem wunderschönen hölzernen Haus auf Stelzen, inmitten eines Dschungels aus Palmen und Eukalyptusbäumen. Nicht selten konnte ich von der Terrasse aus Kängurus beobachten und dem Lärm der Papageien zuhören.

Die Bushaltestelle war circa 5km weg; so haben mich meine Gasteltern immer bis zum bus stop gefahren. Meine Gasteltern hatten zwei kleine Kinder. Der Ältere, Kai, war ein Adoptivkind aus Thailand. Die Jüngere, Molly, drei Jahre alt, hat mit ihrer fröhlich lustigen Art alle jeden Tag aufs Neue unterhalten. Alle sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe noch immer Kontakt zu ihnen.

Die Schule war so gestaltet, dass man deutlich weniger Fächer hatte und diese auch selbst aussuchen durfte. Mathematik und Englisch waren für alle Schüler Pflichtfächer. Ich hatte mich für Italienisch, Marine Studies, Aquatic Practice und Physical Education entschieden. In Marine Studies und Aquatic Practice haben wir uns mit Meeresbiologie beschäftigt. Wir haben eine fünftägige Exkursion zum Great Barrier Reef unternommen und dabei die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt des komplexen Ökosystems eines Korallenriffs studiert.

Die Atmosphäre in der Schule war geprägt von Gemeinsinn. Dazu hat das sehr persönliche Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler, das Tragen einer Schuluniform und das regelmäßige Treffen aller Schüler und Lehrer in einer Aula beigetragen.

Sunshine Beach State High-School ist eine Gesamtschule, in der alle Schüler mit unterschiedlichem Bildungsniveau bis Jahrgangsstufe zwölf gemeinsam lernen. Die Motivation zum Lernen geschieht weniger über Notendruck, als über die individuelle Förderung des einzelnen Schülers. Auf der anderen Seite werden aber formale Regeln konsequent eingefordert. Dies gab auch mir das Gefühl, Teil der Schule zu sein. Es gab ziemlich viele Austauschschüler (Internationals), die von einem speziellen Lehrer betreut wurden.

In der Regel dauerte der Unterricht von 08:20am - 1:40pm. Danach ging man in zehn Minuten an den Strand. Man konnte die Zeit sehr gut mit stand up paddling, kayaking und surfing verbringen oder auch zu tollen Aussichtspunkten wandern. An manchen Tagen gab es spektakuläre Sonnenuntergänge oder riesige Wellen.

Die Schule war ein Ort um viele neue Kontakte zu unterschiedlichen Menschen zu schließen. Mit vielen stehe ich noch in Verbindung. Besonders stolz bin ich, dass ich mich allen Problemen gestellt habe und heute weiß ich, dass ich sie meistern kann. Ich bin insgesamt selbstständiger und reifer geworden, ich habe so viele unglaubliche Erfahrungen gesammelt, die ich auch für mein künftiges Leben einsetzen kann. Ich bin wirklich sehr froh und dankbar, dass ich diese Chance hatte und kann nur allen empfehlen, ein solches Wagnis einzugehen. Man kann nur gewinnen!

High School Year / Auslandsjahr in Australien mit Fallschirmspringen

Ich heiße Patrizia und habe unvergessliche Monate in Adelaide verbracht. Ich besuchte das Mercedes College, eine renommierte Privatschule. Nach dem insgesamt 22-stündigen Flug hat mich meine Gastmutter mit dem „International Student Coordinator“ meiner Schule am Flughafen abgeholt. Meine Schule, insbesondere meine Klasse, hat mich sehr offen empfangen. Ich hatte schon nach wenigen Tagen Mädels, mit denen ich während der Schulzeit herumhängen konnte. Geholfen hat dabei auch die Schulband, in der ich von Anfang an Posaune und Querflöte gespielt habe und somit während der Freizeit mit den Australiern zusammen war. Generell sind sowohl die Schüler als auch die Lehrer in Australien wesentlich offener als wir hier. Besondere Highlights waren die zwei Ausflüge innerhalb Australiens. Ich hatte schon von Deutschland aus einen einwöchigen Trip nach „Kangaroo Island“ gebucht, der dort speziell für „Internationals“ angeboten wird. Dort habe ich zum einen die unglaubliche Natur und die Tiere Australiens gesehen, und außerdem noch andere Schüler aus allen möglichen Ländern kennen gelernt. Der zweite Ausflug ging nach Sydney und er war absolut unglaublich. Es war eine wunderbare Zeit, die ich auf keinen Fall missen möchte.

Der Kontakt zu meinen australischen Freunden ist immer noch gut und ich chatte mit ihnen auf Facebook.

Patrizia

MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr Australien: Elisabeth

G`day !! Ich bin Elisabeth und habe für ein halbes Jahr die Benowa State High School an der wunderschönen Gold Coast in Australien besucht. Gleich nachdem ich am anderen Ende der Welt angekommen war, wurde ich herzlich von meiner Gastmutter und ihrer Tochter (15) empfangen. Es fiel mir wirklich nicht schwer mich einzugewöhnen, da wirklich alle sehr freundlich waren. Die Schule war ganz anders als in Deutschland, nicht nur wegen der Schuluniform. In Australien hatte ich English, French, Maths, Art, Tourism und Marine Studies. In Marine Studies sind wir oft schwimmen oder schnorcheln gegangen, was sehr viel Spaß gemacht hat und wobei man auch tolle Fische entdecken konnte. Neben einem BBQ am “Australia Day”, surfing lessons, Wochenendtrips nach Melbourne und Sydney, habe ich viele neue Freunde gefunden und Erfahrungen gesammelt, die ich nie vergessen werde. Just do it!


Neuseeland

Ich heiße Isabell und habe drei Monate im sonnigen Nelson auf der Südinsel Neuseelands verbracht. Ich kann mit großer Begeisterung sagen, dass es die beste Zeit in meinem Leben war. Ich habe dort das Nayland College besucht und die Fächer Math, English, Photography, Fashion Design, Outdoor Education und Marine Science belegt. Meine Gastfamilie hat mit mir so viel unternommen und ich habe mich wie ein Teil der Familie gefühlt. Es war eine wunderschöne Zeit. Ich war kajaken, war mit der Schule im Abel Tasman National Park und habe Wellington und Christchurch besucht. Also genießt die Zeit, denn sie ist kurz und macht daraus ein unbeschreibliches und unvergessliches Erlebnis!

MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr Neuseeland: Laura

After spending five months in Invercargill at the southern tip of New Zealand, I can certainly say that this was one of the best experiences of my life. While I was enjoying Kiwi school life, I did not only improve my English, but I also learnt a lot about myself. My personality has changed so much since I came to New Zealand. I have really become more self-confident and independent. I also realised that I should take every opportunity to try out new things and so should you! I chose English, Art, French, Maths, Science and Outdoor Recreation as my subjects at school. In Outdoor Recreation we had some challenging activities including kayak camp and a three-day tramp on Steward Island. School isn’t only about studying but also about becoming involved in a range of sporting and cultural activities. In the holidays we spent some days in Queenstown where my host family has a holiday home. It was a good opportunity for me to see another part of New Zealand and I did a skydive with my host sister! My host family has played an important role in my life in New Zealand. I knew I could count on them if I had any problems because they would help me find a way to solve them. They will always be my second family and I hope to see them again! I am so thankful to all the people who have made my five months in New Zealand a unique experience. I will never forget the time I spent there and Invercargill will always be my second home.

Laura

Kia ora!
Ich heiße Sophia und hatte das Glück für 6 Monate die Kamo High School in Whangarei auf der Nordinsel Neuseelands zu besuchen. Meine Gasteltern und mein kleiner Gastbruder haben mich sehr herzlich aufgenommen, was wohl auch an der offenen und liebenswürdigen Art der Neuseeländer liegt. Mit meiner Gastfamilie wohnte ich an der Küste, nur eine Straße vom Meer entfernt. Familie wird in Neuseeland groß geschrieben. Diese Erfahrung habe ich auch an der Schule gemacht. Schüler und Lehrer bilden mit ihrer offenen, herzlichen, liebenswürdigen und lustigen Art einen deutlichen Kontrast zum deutschen Schulalltag. Als Fächer belegte ich u.a. French, Math, English, Dance und Outdoor-Education, was mir besonders viel Spaß gemacht hat. Im schuleigenen Pool erlernte ich die „Eskimorolle“ im Kajak. Während der Schulzeit haben wir viele interessante Ausflüge unternommen. Besonders gerne erinnere ich mich an die Einladung unserer Englischlehrerin. Sie fuhr mit uns zu Tane Mahuta, dem größten bekannten Kauri-Baum (benannt nach dem Gott des Waldes) und einem sehr wichtigen Ort für die Maoris. In den Ferien bereiste ich mit einer Gruppe Internationals die fantastische Südinsel und erlebte wundervolle Tage.

Natürlich ist es eine große Entscheidung für eine längere Zeit ins Ausland zu gehen. Ich habe lange überlegt und bin umso glücklicher diese Entscheidung getroffen zu haben. Ich kann es nur jedem empfehlen, denn die Zeit in Neuseeland war eine unglaubliche Bereicherung mit unvergesslichen Erlebnissen.

Sophia

MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr Neuseeland: Ines

Mein Name ist Ines und ich verbrachte 2 Terms an der Wakatipu High School in Queenstown. Natürlich hatte ich mich schon lange auf Neuseeland gefreut und so ging mein großer Wunsch in Erfüllung, als ich dort endlich ankam. Meine Gastfamilie, die aus meinen Eltern Gavin und Kay, meinem großen Bruder Duncan und meiner kleinen Schwester Lucy bestand, nahm mich sehr herzlich auf. Vor dem ersten Schultag hatte ich natürlich großes Lampenfieber, doch auch dort wurde ich freundlich empfangen, so dass ich mich sofort wohl fühlte. Alle „Kiwis“ denen ich begegnete waren wirklich nett und offen, so dass ich schnell Freunde fand, die mir ans Herz gewachsen sind und die ich sehr vermisse. Neben der atemberaubenden Landschaft ist Queenstown natürlich die Abenteuerstadt in Neuseeland und so konnte ich Kayaken, Jet-Boaten, Bungee Jumpen, Luge fahren und habe auf einem Trip nach Milford Sound Delfine, Robben und Pinguine gesehen. Die 5 Monate waren die schönsten meines Lebens und ich fand dort ein zweites Zuhause. Ich kann diese Erfahrung wirklich nur jedem empfehlen, der darüber nachdenkt, ins Ausland zu gehen.

Ines

I’m Kristina and I spent 5 months at James Hargest College in Invercargill, New Zealand. During that time I learnt a lot about myself, I became more self-confident and I got to know a country at the other end of the world. I decided to go to Hargest because of the great possibilities you have there – different music activities, a big range of sports and cultural groups. Additionally, you can learn many different languages like French, Latin or Spanish. I arrived in New Zealand in July, which is winter in Invercargill. But it isn’t as cold as in Germany. I got to know my host family, with whom I got along very well. When I had my first day at school, I was nervous. But there was no reason for that – the people helped me a lot and after the orientation I already knew the huge school with the different blocks a little bit better. I chose English, Math, Art, Spanish, Latin and Outdoor Recreation as subjects. I enjoyed all of them but especially Outdoor Rec and Latin. Snow Caving, Climbing and Mountain Biking were a few activities I did with my class and it was a lot of fun and also a great opportunity to get to know other students. I also went on different trips with the school, ski trips or a trip to Mount Cook, the highest mountain in New Zealand. It was very good that Hargest gives the International students such opportunities. During the weekend, I usually went to town with friends for shopping or to the cinema. I also tried paintball with friends, which was great fun and we went to the beach. I also got to know different parts of the South Island on trips with my host parents such as Queenstown, Wanaka, Dunedin or Christchurch. Sometimes the International Friendship Club from school organized activities, for example dinners, picnics or a Christmas lunch. That was a good opportunity to get to know other International Students just as Kiwi students. In total, I can recommend James Hargest College to everybody who thinks of studying abroad. I had such a great and unique experience and I matured a lot during that time. Trying out new things and becoming more open-minded are just parts of the attributes I gained. I got to know another culture, another way of life and made friends all over the world!

Kristina


Spanien

MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr Spanien: Emma

¡Bienvenidos a Zaragoza! Ich bin Emma und war in Zaragoza.

Ich hatte eine kleine Gastschwester mit der ich mich gut verstand und die mir sehr beim Lernen der neuen Sprache geholfen hat. Am Tag nach der Ankunft war schon mein erster Schultag und das war unglaublich aufregend. Sobald die anderen Schüler mich entdeckt hatten, ging das Kennenlernen ganz von alleine. Alle waren herzlich, offen und freundlich zu mir. Mit der Zeit wurde die Sprache immer besser und die Freundschaften enger.

Dieses halbe Jahr werde ich nie vergessen. Ich habe die Stadt und die Menschen dort in mein Herz geschlossen und diesen Sommer kehre ich definitiv zurück,  ¡hasta pronto!

Auslandsjahr Erfahrungsbericht Spanien: Abbildung Zaragoza

!Hola a todos!
Hey, ich bin Sofie und habe 3,5 Monate in Zaragoza in Spanien verbracht. Als ich am Flughafen ankam, wurde ich herzlichst von meiner Gastfamilie und der Koordinatorin mit den zwei typisch spanischen „besos“ begrüßt. Schon hier machte sich das erste Mal die spanische Offenheit und Fröhlichkeit bemerkbar. Gleich in der ersten Woche fuhr ich nach Madrid zu unserem Vorbereitungstreffen. Wir haben uns über unsere Erwartungen und Sorgen ausgetauscht und Freundschaften geschlossen. Wir lachten viel und bekamen von der Organisation gute Tipps und Infos über unseren Aufenthalt. Daher kehrten alle beruhigt und fröhlich zu ihren Gastfamilien zurück. In der Schule wurde ich gleich in einen großen Freundeskreis aufgenommen. Vom ersten Tag an halfen mir alle Leute und nahmen mich in ihrer Freizeit mit. Ich trat in das Schulvolleyballteam ein und durfte auch bei den Spielen mitspielen. An den Wochenenden ging’s meistens in der Gruppe in die Stadt. Mit meiner Gastfamilie besuchte ich an den Sonntagen die Großeltern, lernte Tortilla zubereiten und spielte mit dem Kleinen. So gliederte ich mich schnell in das Familienleben ein und wurde auch richtig lieb aufgenommen. Besonders mit meiner Gastmutter verstand ich mich super gut. Mich überraschte in Spanien die Fröhlichkeit, Gelassenheit und Hilfsbereitschaft, und ich möchte die Zeit niemals missen!

Ich hatte eine tolle Gastfamilie, habe echt super gute Freunde gefunden und auch mein Spanisch hat sich verbessert.

Sofie

Mein Name ist Helene und ich verbrachte knapp 4 Monate in Spanien, in der wunderschönen Stadt Sevilla. Als in Deutschland schon lange Herbst war, hatte ich noch das Glück warme Sommertage in Spanien zu erleben. Ich wohnte in einem Vorort von Sevilla und alles sah genauso aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Schon nach einer Woche hatte ich mich ganz in meiner Familie eingelebt und mich total wohl gefühlt. Mit meiner Gastschwester und der anderen Gastschülerin aus Brasilien, die auch in meiner Gastfamilie wohnte, verstand ich mich super! Wir hatten eine Menge Spaß zu dritt. Ich besuchte eine öffentliche Schule und dort haben mich alle sehr offen aufgenommen. Der Unterricht in Spanien war für mich eher etwas trocken, aber trotzdem hat mir meine Schule super gefallen. In der Freizeit traf ich mich mit Freunden, lernte Flamenco tanzen und verbrachte viel Zeit mit meiner Gastfamilie. Am Wochenende gingen wir immer ins Zentrum von Sevilla.
Es war wirklich nie langweilig!

Wenn ich zurück blicke, habe ich so viel Neues gelernt und gesehen, dass ich alleine wegen der tollen Erfahrung jedem einen Auslandsaufenthalt empfehlen würde! Auch mein Spanisch hat sich mit der Zeit immer mehr verbessert. Ich bin so froh, dass ich mich zu diesem aufregenden Schritt entschieden habe!

Helene

 MAP Erfahrungsbericht Auslandsjahr Spanien: Karin

Hola, ich heiße Karin und verbrachte das erste Halbjahr der elften Klasse in Spanien, in der Stadt Málaga. Als ich im September im Flugzeug saß und noch gar nicht wirklich begreifen konnte, dass ich für fast fünf Monate mein Heimatland verlassen würde, war ich auch schon da. Am Flughafen holte mich meine Koordinatorin Lidia ab und brachte mich zu meinem neuen Zuhause, wo ich herzlichst von meiner Gastfamilie und Peppa, unserer Schildkröte, in Empfang genommen wurde.

Als dann eine Woche später die Schule anfing, lernte ich viele neue Leute kennen und fand schnell Freunde, mit denen ich nach der Schule und am Wochenende unterwegs war. Außerdem machte ich mit meiner Gastfamilie viele Ausflüge, wie z.B. nach Ronda und Nerja. Verständlicherweise war es komisch, auf einmal wieder gehen zu müssen, aber ich habe nun eine Schwester, die ich mir immer gewünscht habe und viele neue Freunde und Bekannte, mit denen ich immer noch Kontakt habe.

 

„Tenemos que vivir los mejores momentos una y otra vez en nuestra memoria” - Wir müssen die schönsten Momente immer wieder in unseren Gedanken durchleben - und eines kann ich sagen: Viele dieser Momente sind verbunden mit meiner Zeit in Spanien und den Menschen dort.


Argentinien

Willkommen in Argentinien - MAP Highschoolyear

Ich habe fünf tolle Monate in Córdoba, Argentinien, verbracht! Zuerst gab es eine Vorbereitungswoche außerhalb Córdobas. Morgens hatten wir Spanischunterricht und nachmittags eine Einführung in den argentinischen Alltag. Diese Woche war echt hilfreich. Nach dem Kurs kamen wir dann in unsere Gastfamilie. Was ich in Argentinien am meisten schätze ist schlicht und ergreifend die Lebensweise. Die Menschen sind so offen und warmherzig, das kann man sich hier kaum vorstellen. Man begrüßt sich mit Küsschen und zwar jeder jeden. Man spricht die Lehrer mit Vornamen an und das würde es bei uns in Deutschland nie geben. Meine Klasse hat mir zum Abschied Kuchen gebacken und mir kleine Texte und Plakate geschenkt. Was auch toll an den Argentiniern ist, ist der Zusammenhalt, das Gemeinschaftsgefühl und die Spontaneität. So fühlst du dich nie alleine, denn alle sind für einander da und man gehört dazu, ganz gleich, aus welchem Land man kommt. Und das finde ich toll!!

Auslandsjahr in Argentinien mit MAP Highschoolyear

Ich bin seit fast 6 Monaten in Córdoba und die Zeit vergeht wirklich rasend schnell. Ich lebe bei einer so wunderbaren Gastfamilie, die mich als Familienmitglied aufgenommen hat und mit denen ich so viele schöne und lustige Momente teilen durfte und auch noch werde. Ich fühle mich hier in meinem zweiten Zuhause echt wohl und habe deswegen bestimmt noch nie so richtig Heimweh gehabt. An meiner Schule Manuel Belgrano herrscht einfach ein anderer Umgangston und ein freundschaft-licheres Klima als in vielen Schulen in Deutschland. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und man hat es mir leicht gemacht mich wohlzufühlen und Freunde zu finden. Sie sind zum Glück auch ziemlich unternehmungslustig, genauso wie meine Familie übrigens, so dass ich schon viel von den ländlichen Regionen um die Stadt herum kennenlernen durfte. Gerade bin ich von einer kleinen Reise aus Cura Brochero in der Nähe Córdobas zurückgekommen und habe dort die Sonne, die Natur und die schönen Flüsse genießen können. Auch bietet meine Organisation verschiedene Reisen an. Ich persönlich habe mir vor meinem Start ins Abenteuer in Argentinien sehr viele Gedanken und Sorgen darüber gemacht, wie und wann ich denn wohl Spanisch lerne. Heute würde ich gerne sagen, dass das alles kein Problem war, da es Hilfe von allen Seiten gibt - Freunde, Gastfamilie und Organisation - und du eigentlich nur Lust haben musst, dich auch mal alleine hinzusetzen um Verben zu lernen. Und 60 Stunden Sprachkurs sind im Programmpreis inklusive. Heute spreche ich fast fließend Spanisch und verstehe eigentlich alles, nur manchmal fehlen noch Vokabeln oder die Gewohnheit an das schnelle Sprechtempo. Ich bin sehr glücklich über mein Leben hier und ehrlich gesagt auch ziemlich stolz auf mich und meinen Mut, hier alleine hingekommen zu sein, ohne die Sprache zu sprechen. Ich empfehle jedem ein Auslandsjahr zu machen und kann Argentinien als Destination wärmstens empfehlen. Ich bereue nicht eine Sekunde mir dieses wunderbare Land mit seinen herzlichen und interessierten Menschen ausgesucht zu haben und freue mich auf die Zeit, die noch vor mir liegt.


Irland

MAP Auslandsjahr Irland / Erfahrungsbericht Izzy

I am Izzy and I spent 10 months in Waterford, Ireland. I went to a boarding school and after some days, I felt like a member of a big family. The school was so different to Germany but in a good way: everyone knew everyone as there were only 300 students and 30 teachers which made the relationships closer and more personal than in my old school. The music and sports facilities were gigantic: you could take music lessons for any instrument, join the chamber choir or the orchestra. We had a hockey team, a football team, a swimming pool and loads of sport competitions throughout the whole year. But it was not about being the best, it was “all about participation” my PE teacher used to say. All in all, I got to know the Irish as very open-minded, honest and friendly people. It literally was the best year of my life and I can only suggest you to do the same for the greatest experience you will ever make. I could tell you loads of stories but better go out there and collect your own ones :)

Auslandsjahr Erfahrungsbericht Irland. Abb. Irische Landschaft

Hi, my name is Katharina and I spent four months in Wicklow. This is a little town near Dublin on the East coast of Ireland. I was very excited to see my new family. I liked them from the beginning. The first few weeks in Ireland were hard, because I didn‘t understand everything and didn‘t know anyone, but after two or three weeks I made friends at school and in Irish Dancing classes. I was also in a liturgical choir called „Village Voices“. Joining the Dancing classes and the choir made so many things easier. There I came in touch with the Irish people. I attended the Dominican College in Wicklow, which is a convent school only for girls where you have to wear a school uniform. Actually it wasn‘t as bad as I expected it to be. All the girls were really nice and also the uniform was ok. Ireland is an awesome country with very nice people.

I had a great experience there!!! I learnt a lot and made loads of new friends, so go and make the same great experience!

Katharina

Auslandsjahr Erfahrungsbericht Irland Frieda

Hi my name is Frieda and I spent 10 months in Wicklow, Ireland. Wicklow is a small town south of Dublin on the East Coast. I was really nervous when I first arrived in Ireland but when I met my host family everything was alright. My host parents were as old as my grandparents in Germany but much more relaxed, as everyone in Ireland. I stayed first in a so-called double placement in my host family. My host brother was from Spain and we were a little shy at first but it changed with the time and as we knew each other a bit better. In the end my Spanish brother moved to another family. I had so much fun there and after some time, I made some really good friends. The lessons were not too hard and always fun. Because I was in 5th year, I could choose my subjects like in Germany. I was also able to decide if I want to do them in higher or ordinary level. The subjects I chose were Math, English, History, Music and Geography. I had to choose a language as well, so I chose German and helped other students, mainly with the genders of the nouns. The school started at 9 am and finished in the afternoon. After school, there was not enough time to meet friends, so we always met at the weekends. We went to town or to Dublin for sightseeing. After my year abroad, my host parents became my "Irish nan and granddad". I hope to see them again soon. I am still in contact with my friends and hopefully they will come over and visit me in Germany. All my German friends were so jealous, so do not be the person who is jealous but start your own adventure!

Frieda